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Kleine Elfii schickt mich zum Wandern — 2 Kommentare

  1. Wie konnte das eigentlich passieren, dass ich hier nicht meinen Senf dazu abgebe??????

    Okay, eigentlich weiß ich das, ich hatte an dem Veröffentlichungsdatum mein letztes schriftliches Abi und dann erstmal alles andere im Sinn außer der Bloggerwelt 😀

    Ich finde es interessant, dass ausgerechnet du auf die Frage, ob Tiere sprechen können, eine so (relativ) wissenschaftliche Antwort gibst. Sprechende Tiere, das müsste doch genau dein Ding sein 😉

    Am 18.06.2004 war ich fünf Jahre und 10 Monate minus 12 Tage alt 😀 Hab aber damals schon in Deutschland gelebt ;P

    Ein Buch, das töten kann – ich bin mir nicht sicher, ob ich das so toll finden soll. Okay, bei der Zombie-Apokalypse ist das sicher irgendwie hilfreich, aber vielleicht entfaltet sich der Zauber des Buchs auch erst dann? Es wäre zu hoffen 😉

    Kurze Frage: Wieso schreibst du im Mai Schneegeschichten? Obwohl, der Winter war ja da noch gar nicht so lange vorbei, ich erinnere mich, dass es am 28. April noch geschneit hat… Okay, jetzt hab ich auch den nächsten Absatz gelesen und vermute mal, dass die Schneegeschichte auch schon etwas älter als das Postdatum ist, und ich hab Star Wars immer noch nicht angeschaut 😀

    Achso und wenn du in einem Jahr oder so mal wieder einen TAG veröffentlichen willst, hab ich dir hier schon mal die Vorlage mitgebracht ;P

    • Ja, und ich hab es ohne Abi hingekriegt, jedes Wochenende meinen Blog (!) nur noch mit Aufschieberitis zu behandeln.

      Hmm, also erstens bin ich ein bisschen ein Sprachnerd und zweitens bin ich nicht so abgehoben, wie ich mich vielleicht manchmal gebe. Ich meine, ich liebe es mir irgendwelche fantastischen Dinge auszudenken, gerade weil ich weiß, wie unspektakulär (wenn auch nicht unspannend) das manchmal sein kann. Ich schmücke mir gerne was aus, darf ich das so sagen? Ich trenne ehrlich gesagt auch ziemlich hart. Wenn in Fantasyromanen auf Physik zurückgegriffen wird, um irgendetwas zu erklären, nervt mich das tierisch, weil ich nur denke: Vergiss es.
      Ja, schon seltsam, aber ich finde Bücher, die einfach nur die Realität reproduzieren, einfach langweilig… also, wenn ich z.B. über Milben recherchiere, weil ich ein Königreich auf einer Raufasertapete erfinde, merke ich zu schnell, dass echte Milben viel zu wenig hergäben und auf all die physikalischen Umstände, die es schwierig machen würden, dass sich auf dieser Mikroebene intelligente Wesen entwickeln… bei sowas merkt man, dass es keinen Zweck hat, Pseudowissenschaften zu erfinden, ein Grund, warum ich nicht verstehe, dass so viele Nerds Star Trek lieben. Star Wars versucht wenigstens nicht, sich wissenschaftlich zu erklären (von dööflichen Midi-Chlorianern mal abgesehen… ach, das verstehst du doch eh nicht 😛 ) lange Rede, kurzer Sinn: Gerade wenn man sich mit Fantasy beschäftigt, wird man ständig damit konfrontiert, dies oder jenes sei vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet nicht möglich. Und ich bin ein sehr verkopfter Mensch, also mache ich mir Gedanken drüber.
      Abgesehen davon bin ich ein bisschen ein Sprachnerd und finde es immer wieder simplifizierend, wie Pocahontas plötzlich Englisch spricht, oder fremde Völker von fremden Planeten bei Stargate einfach ziemlich menschlich aussehen und… Englisch (bzw. in der Synchronisation natürlich Deutsch) sprechen. Ich will immer noch irgendwann mal „Inglorious Basterds“ in der Originalfassung angucken. Ich finde die Handlungsidee ziemlich bescheuert, aber das Konzept, dass jeder auch die Sprache spricht, die er spricht und nicht synchronisiert wird (außer natürlich herrlicherweise in der deutschen Fassung, in der alles in perfektem Deutsch ist, was keinen Sinn ergibt)

      Ich hab damals gerade Death Note gelesen. Außerdem gibt es bei „Der Name der Rose“ auch so ein Buch, sogar ohne dass es Fantasy ist, einfach indem das ganze Buch vergiftet ist… oh, und lies mal die „Stadt der Träumenden Bücher. „Die Seiten der Welt“ und „Tintenherz“ sind ganz nett, aber „Die Stadt der Träumenden Bücher ist ein ganz eigenes Kaliber… und kriegt es hin, dass kein einziger wirklich 100% menschlicher Charakter darin vorkommt.

      ABC, die Katze lief im Schnee…

      Noch ein Tag? Ich habe noch Tags und Stöckchen aus zweieinhalb Jahren Bloggeschichte… du bringst mich doch um 😀

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